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Arbeitsschutz-Leitfaden zum neuen Konzept (Version 2006)

 
 
Vorbemerkungen
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Das Basiswissen
Die alten Methoden
Die neuen Methoden
AnforderungenModule zur KombinationBewusste EntscheidungOrganisationsgrundsätzeDas RahmenkonzeptBetreiligungs-StrategieBedarf erkennenDie GefährdungsbeurteilungZentrale DokumentationTermine und Betreuung
Preisbildung
Fazit und Schlusswort
Leitfaden anfordern
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Anforderungen an ein integrativers Betreuungsmodell

[          Der Unternehmer muss sich bewusst und freiwillig für die Einführung entscheiden können.

[          Das Modell muss ein für alle Gewerbezweige einheitliches Rahmenkonzept bieten, dessen Funktionsmechanismen so aufgebaut sind, dass es in jeder Phase der Anwendung verständlich und überschaubar bleibt.

[          Es soll so aufgebaut sein, dass der Unternehmer und seine innerbetrieblichen Akteure ihre Schwerpunkte des Handlungs- und Beratungsbedarfes zwar selbst herausarbeiten können, ihnen aber auch bewusst wird, dass sie in vielfältigen Angelegenheiten nicht auf den Sachverstand von Arbeitsschutzexperten verzichten können.

[          Das Modell ist nach dem Prinzip „Alles aus einer Hand“ aufzubauen. Dazu sind die Fachgebiete Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin zusammenzuführen und als Einheit umzusetzen.

[          Die dem Unternehmer entstehenden Kosten müssen transparent, leistungsorientiert und am tatsächlichen betrieblichen Bedarf ausgerichtet sein.

Zur Optimierung der Integrationsfähigkeit sollten darüber hinaus die folgenden Zusatzanforderungen erfüllt werden:

[          Das Betreuungsmodell muss die Abarbeitung eines Großteils der Arbeitsschutzaufgaben auch durch Beteiligung des Unternehmers selbst, seiner Führungskräfte und seiner Mitarbeiter erlauben.

[          Neben der Grundanforderung „Alles aus einer Hand“ sollte das Betreuungsmodell auch das Prinzip „Alles an einem Platz“ erfüllen. Alles an einem Platz bedeutet, dass über ein einheitliches und übersichtlich strukturiertes Dokumentationssystem eine zentrale Komplettablage geschaffen wird, auf die alle am Arbeitsschutz Beteiligten jederzeit Zugriff haben.

[          Bei der integrativen Umsetzung des einheitlichen Rahmenkonzeptes, müssen branchenspezifische und individuelle Besonderheiten im einzelnen Unternehmen berücksichtigt werden können.

[          Das Modell muss sowohl Erfolgskontrollen (Evaluation) des Konzeptes an sich beinhalten als auch Auswertungen zum Stand und zur Weiterentwicklung der betrieblichen Sicherheitsarbeit (Audits) im Unternehmen vorsehen.

[          Zum Erreichen möglichst großer Synergieeffekte sollte ein integratives Betreuungsmodell möglichst innerhalb eines größeren Territoriums zur Verfügung stehen und dadurch die Anwendbarkeit für mehrere Unternehmen gleicher Branche absichern.

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